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28 | 06 | 2010
Bierlager Wettelsheimer Keller
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 15:45 Uhr
Der eigentliche Bierkeller, ist ein tief in den Felsen gehauener Gang, der mit Kalksteinen aus einheimischen Steinbrüchen ausgemauert wurde. Die Temperatur im Keller ist das ganze Jahr über fast konstant bei wenigen Graden über Null. Früher wurde das Bier hier über längere Zeiträume gelagert und somit haltbarer gemacht. Heute dient der Keller mehr dazu, das Bier für den Ausschank kühl zu halten. Wie man auf dem Foto sieht, sind nur wenige Holzfässer vorrätig. Das liegt an dem eher durchwachsenen Wetter in den letzten Tagen. An richtig heißen Tagen liegen hier wesentlich mehr Fässer, um die vielen Besucher mit dem kühlen, süffigen Märzen – Bier zu versorgen.
Bierkeller haben in Franken eine lange Geschichte. An den Nordseiten der Wälder gibt es noch eine vielzahl an alten Kellern, die aber nicht mehr genutzt bzw. oft schon halb vefallen sind.
Wenn Sie an weiteren Informationen zu Bierkellern interessiert sind, oder den Biergarten als 360° Grad Panorama sehen möchten. Bitte anklicken.
Aufnahmedaten Panorama:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 6,3 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 6 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 24.06.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 18:07 |
GPS 48°58′30.56″ N / 10°54′16.12″ E / Höhe 477 Meter
27 | 06 | 2010
Biergarten Wettelsheimer Keller
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 19:11 Uhr
Der Wettelsheimer Keller, der bereits 1850 erbaute Biergarten ist heute weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt. Vor allem wegen des herrlichen Ausblickes auf das Altmühltal, sowie wegen des süffigen Märzenbieres und der deftigen Brotzeiten zu äußerst attraktiven Preisen ist dieser Bierkeller zu einem Pilgerziel für Bierliebhaber aus nah und fern geworden.
Überhaupt ist das Bier die Attraktion auf dem “Wettelsheimer Keller”. Noch heute wird der Gerstensaft aus großen gepichten Holzfässern ausgeschenkt, welche tief drin im Berg in mächtigen, naturgekühlten Gewölben lagern.
Die Seele des “Wettelsheimer Kellers” ist die Pächterin Marga Walk, die zusammen mit ihren Söhnen Wolfgang und Helmut den “Keller” als Familienbetrieb führt. Und dies bereits seit über dreißig Jahren.
Aufnahmedaten Panorama:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 6,3 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/20 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 24.06.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 17:57 |
GPS 48°58′30.56″ N / 10°54′16.12″ E / Höhe 477 Meter
19 | 06 | 2010
Test: Nikon SB 900 + Diffusor Flexi Dome
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 15:53 Uhr
Nach langer Zeit ohne einen guten Blitz, habe ich mich endlich dazu entschlossen einen anzuschaffen. Lange habe ich überlegt ob ich 400,00 € für den Nikon SB 900 ausgeben soll oder ob ich mir einen Blitz eines Fremdherstellers für die Hälfte des Preises kaufen soll. Letztlich habe ich mich für den SB 900 entschieden. Dazu, habe ich mir gleich noch den passenden Diffusor FlexiDome bei Fotoquip bestellt.
Durch einen interessanten Artikel auf dem WordPress Blog von Fotoquip, bin ich auf den gleichnamigen Online-Laden aufmerksam geworden. Nach einigen Kontakten mit dem netten Blogger-Kollegen, kaufte ich schliesslich auch dort ein. Super Service und schnelle Lieferung. Der FlexiDome für den Nikon SB 900 war nicht auf Lager, dennoch hatte ich mein Paket mit allen Teilen nach 5 Tagen.
Nach einigen Testfotos im Automatikbetrieb des Blitzes war ich positiv überrascht von der super Ausleutung der Motive. Danach mußte ich auch gleich noch den Diffusor ausprobieren. Naturlich machte ich gleich den Extremtest mit meinem 10-17 mm Tokina, das ich für meine 360 Grad Panoramen meistens auf 10 mm Brennweite verwende. Wahnsinn, dachte ich mir. Nur ganz kleine Abschattungen in den Bildecken. Also, gleich noch ein Pano ausprobieren.
Mein Stitchprogram, PTGui, hatte keine Probleme mit den Ecken. Ich mußte nicht einmal eine Beschneidung durchführen. Damit ich selbst einige Male auf dem Foto ganz zu sehen bin, mußte ich natürlich die einzelnen Layer mit Masken bearbeiten, aber darum geht es jetzt gar nicht, es geht um den Diffusor.
Mein Eindruck vom FlexiDome:
Mit dem ersten Ergebnis bin ich wirklich zufrieden. Obwohl mein Arbeitszimmer nur einige Quadratmeter groß ist, ist alles recht schön belichtet. O.K. ein paar Schatten sind schon da und in den Fenstern sind Spiegelungen. Auch der Blitz ist deutlich zu sehen, aber das liegt an der fast frontalen Ausrichtung des Blitzes zum Fenster, bedingt durch zu wenig Platz. Rote Augen gibt es auf jeden Fall keine. Super Sache! Für wenig Geld ein sehr guter Diffusor. Er kostet 29 € für den Nikon SB900 und für andere Blitzgeräte bzw. Modelle ca. 20 €.

Weder das Panorama noch die Ausschnittvergrößerung sind Digital bearbeitet.
17 | 06 | 2010
0,238 Gigapixel – Panorama vom Wettelsheimer Keller
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 17:33 Uhr
Das Wetter war nicht besonders. Wenn man dieses Jahr nach dem Wetter geht, kann man fast gar nicht draußen fotografieren. Um den Blog mit Inhalt zu füllen, wird das etwas trübe Panorama eben trotzdem Veröffentlicht. Die Einzelfotos habe ich am Wettelsheimer – Bierkeller in Richtung Weißenburg aufegnommen. Das Panorama ist aus 3 Reihen zu je 15 Bildern aufgenommen. Das entspricht bei dem verwendeten 135 mm (90 mm KB) Objetiv und einer Verdrehung von 7° Grad vertikal und 10° Grad horizontal einem Bildwinkel von ca. 105° x 30° Grad. Die Ausgangsdatei hat eine Auflösung von 26724 x 8908 Pixel bei 300 DPI. Der fertige Ordner mit den von Zoomify erzeugten Bilddaten hat eine Größe von 46 Megabyte.
Im Bild ist ein Fehler! Wo ist er?
11 | 06 | 2010
Freilandmuseum Glentleiten Oberbayern
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 15:27 Uhr
Eine Übernachtung in der Nähe von Garmisch. Da unser Ausflug eher spontan kam, haben wir natürlich kein Zimmer im voraus gebucht. Die Preise in der Gegend sind für unsere Verhältnisse sehr hoch. Da wir natürlich auch den Hund dabei hatten, war es gar nicht so einfach, auf die schnelle ein Zimmer zu finden. Schliesslich fanden wir dann doch noch ein Hotel mit akzeptablen Preis.
Ursprünglich wollten wir noch die Hölltalklamm oder die Breitnachklam besuchen, aber dem Hund hat es bereits in der Partnachklamm überhaupt nicht gefallen. Auch für uns war es umständlich mit unserem Eurasier, auf den engen Wegen kamen uns auch viele andere Hundebesitzer mit ihren Tieren entgegen. Also musste ein neues Ausflugsziel her. Irgendwo haben wir vom Freilichtmuseum Glentleiten gelesen und haben uns zu einem Besuch entschlossen.
Gleich am anfang vom Rundgang, geht es durch den Wald zu den alten Mühlen. Das Licht war nicht schlecht und das Motiv gefiel mir auf den ersten Blick. Auch das spritzende Wasser wollte ich mit einfangen. Bei 1/30 sec. Belichtungszeit ging das gerade noch durch.
Die Mühle ist zur Erzeugung von natürlchen Schleifsteinen gebaut worden. Der spezielle Stein wird erst grob in Form geschlagen, dann geschliffen, geschnitten und nochmals geschliffen, bevor er in seiner typischen Doppelkeilform als fertiger Wetzstein zum Verkauf steht. Heute Wetzsteine werden künstlich hergestellt. Kein Wunder, wenn man bedenkt, daß z.B. die Säge nur 1 cm pro Tag in den Stein eindringt. Die Fertigungskosten sind einfach zu hoch.
Aufnahmedaten Panorama:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 6,3 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/30 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 05.06.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 10:10 |
GPS 47°40′00.47″ N / 11°17′18.87″ E / Höhe 728 Meter
08 | 06 | 2010
Olympia – Skistadion in Garmisch – Partenkirchen
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 12:28 Uhr
Nachdem wir die Partnachklamm verlassen hatten, spielte ich mit dem Hund “Stöckchen werfen” und ließ ihn in der Partnach vorsichtig (angeleint) baden. Es gibt etliche Geschichten, in denen Hunde von Gebirgsbächen mitgerissen wurden und schliesslich ertranken. Beim dem Versuch ihren Hund zu retten sind auch schon einige Besitzer ums Leben gekommen.
Nach circa 30 Minuten Aufstieg, genehmigten wir uns ein kühles Bier auf der Partnachalm. Von der Alm hat man eine sehr gute Aussicht auf das Wettersteingebirge.

Gut erfrischt ging es dann wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Olympia – Skistadion von Garmisch – Partenkirchen. Im Jahre 1936 fanden dort die IV. Olympischen Winterspiele statt. Inzwischen ist viel Zeit vergangen und es wurde viel um- bzw. neu- gebaut. Im Dezember 2007 wurde die neue große Sprungschanze fertiggestellt.

Inmitten des Stadions habe ich dann die Aufnahmen für das unten abgebildete 360° Panorama gemacht. Erst beim Erstellen dieses Artikels ist mir der leicht schiefe Horizont aufgefallen. Da habe ich beim Stitchen wohl nicht richtig aufgepasst. Da ich jetzt fast fertig bin, habe ich auch keine Lust mehr dazu, das Panorama zu korrigieren, neu zu berechnen und erneut auf den Server zu laden. Den meisten Leuten fällt so etwas ohnehin nicht auf. Wenn es jemanden auffällt, dann kann er/sie das ja im Kommentar posten. Freue mich über jeden Beitrag zur Sache.
Aufnahmedaten Panorama:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 10 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/125 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 04.06.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 16:04 |
GPS 47°28′54.82″ N / 11°07′01.85″ E / Höhe 731 Meter
07 | 06 | 2010
Partnachklamm bei Garmisch-Partenkirchen
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 14:56 Uhr
Eine Woche Urlaub, das Wetter wird endlich gut. Unser Ausflugsziel ist die Partnachklamm bei Garmisch – Partenkirchen. Da muß natürlich auch die Fotoausrüstung mit, schliesslich hatte ich schon die tollsten Bilder vor Augen. Bei der Ankunft am Eingang zur Klamm mussten wir feststellen, daß wir bei weitem nicht die Einzigen sind, die den gleichen Einfall hatten durch die Schlucht zu laufen.
Die ersten Touristen kamen uns entgegen, einige von ihnen waren sehr nass. Nach tagelangem Regen war die Partnach reichlich mit Wasser gefüllt. Überall tropft und spritzt es von den Wänden, unzählige kleine Bäche werden zu Wasserfällen. Ein feiner Nebel liegt in der Luft und alles ist feucht. Aus ist der Traum vom schönen 360 Grad Panorama in der Klamm. Aber nicht nur die Feuchtigkeit hinderte mich an meinem Vorhaben. Die vielen Besucher, die auch aus der Gegenrichtung kamen, drückten sich auf dem schmalen Weg aneinander vorbei. Mit dem Stativ auf der Schulter war das schon etwas schwierig, an den Aufbau dessen war gar nicht zu denken. Ein beeindruckendes Naturschauspiel ist die Partnachklamm allemal, wenn das Wasser, wild und rauschend, fast ohrenbetäubent, durch die enge Schlucht fließt.
In der Schlucht selbst, habe ich so nur einige normale Aufnahmen machen können. Das oben abgebildete Panorama habe ich einige Hundert Meter nach dem Ausgang aus der Klamm gemacht. An dieser Stelle ist deutlich zu sehen, wie sich das schmutzige, grau-braune Wasser des Ferchenbachs, mit dem blau-grünen Wasser der Partnach vermischt und sich weiter den Weg durch die Felsen bahnt.


Aufnahmedaten Panorama:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 10 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/125 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 04.06.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 13:24 |
GPS 47°27′36.13″ N / 11°07′24.58″ E / Höhe 820 Meter



















