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11 | 07 | 2011
Panorama mit dem Einbeinstativ
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 15:47 Uhr
Panoramafoto – Kleine Welt
Bedienung: Bei Klick auf das Bild öffnet sich eine Lightbox (abgedunkelter Bildschirm) mit dem gleichen Bild in grosser Auflösung, vorrausgesetzt Sie haben einen großen Monitor. Am unteren rechten Rand des Fotos ist ein Symbol mit 2 Pfeilen nach rechts, da geht es zum interaktiven Panorama. Zur iPhone – Version geht es am Ende des Artikels!
Panoramafoto mit dem Einbeinstativ
Einen ganzen Nachmittag habe ich versucht, Panoramen mit dem Einbeinstativ zu fotografieren und ohne Stitchfehler zusammenzusetzen. Dank meiner selbstgebauten Wasserwaage funktioniert das eigentlich ganz gut, wenn das Stativ senkrecht steht und nicht voll ausgefahren ist. Sobald ich das letzte Segment meines billigen günstigen Einbeinstativs “BILORA Perfect Pro AM324″ ausfahre, entsteht eine so starke Unwucht , dass die Kamera bzw. das Objektiv sich nach dem Drehen einfach nicht mehr im Nodalpunkt befindet.
Mit meinen Versuchen das Stativ waagerecht zu halten, zu drehen und zu fotografieren, bin ich einfach zu keinem fehlerfreien Ergebnis gekommen. Ich musste das Stativ unbedingt irgendwie stabilisieren, also drückte ich es in die Ecke des Dachfensters, so musste es doch klappen. Aber auch mit dieser Methode kam ich auf kein 100%iges Ergebnis. Ich vermute es liegt wieder am Stativ, es ist ja auch nicht für eine solche Belastung ausgelegt. Meine Nikon D700, das Tokina 10-17 mm Objektiv und der Nodal Ninja Ultimate R1 bringen zusammen über 2 Kilogramm auf die Waage, da muss ich mir was anderes einfallen lassen.
Am besten ihr seht euch das Panorama mal in der interaktiven Form an, da kann man die Fehler leichter finden bzw. sehen. Das Foto habe in dem Bereich des Stativs nicht nachbearbeitet, das Vierkant ergibt sich durch die immer um 90° gedrehten 4 Aufnahmen.
25 | 06 | 2011
Panorama mit 50 Fotos aus der Hand fotografieren
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 16:11 Uhr
Ein Panorama aus vielen Einzelbildern erstellen ist nicht schwer. Wer meine “5 Anfänger – Tipps zum Erstellen von Panoramafotos” berücksichtigt, wird keine Probleme beim Zusammensetzen der Fotos haben. Hier zeige ich ein Panoramfoto aus 50 Einzelbildern das ich einfach aus der Hand fotografiert habe und versuche zu erklären wie es entstanden ist.
Neulich war ich mit meinem Hund in Bubenheim Gassi, auf dem kleinen Berg hat man eine gute Aussicht auf meinen Wohnort Wettelsheim. Ich hatte nur meine Kamera, die Nikon D200, mit dem Universal – Objektiv 18-250 mm von Sigma dabei. Trotzdem wollte ein Panorama machen, bei dem man eine Übersichtsaufnahme hat und andererseits aber auch schön hineinzoomen kann. Alles was ich gemacht habe, beruht auf den 5 Anfänger – Tipps.
Brennweite 80 mm (KB 120 mm) um auch ein bischen ins Bild zoomem zu können. Manuell fokusieren und Blende 8 – damit es auch schön scharf ist. Belichtungszeit 1/500 sec. bei ISO 400 um nicht zu verwackeln. Manueller Weißabgleich auf “schönes Wetter” um keine Farbverschiebungen zu bekommen. Großzügige Überlappung um Löcher im fertigen Panorama zu vermeiden.
Die ersten Bilder zeigen nur einen Ausschnitt von 10 Fotos aus dem fertigen Panorama. Das soll deutlich machen wie ich es mit der Überlappung geregelt habe.

Die 10 Fotos mit PTGui zusammengesetzt.

Das fertige Panorama hat nach der Beschneidung immerhin noch 150 Megapixel. Bei Klick auf das Vorschaubild öffnet sich das interaktive Panorama mittels Zoomify, dem Programm zum darstellen großer Bilder. Zoomify ist standartmäßig in Photoshop integriert.
Wer genau hinschaut, der kann einen Flecken im Himmel entdecken, den habe ich beim retuschieren vergessen. Anscheinend muß ich mal den Sensor der D200 reinigen, der Fleck ist bei jedem Bild an der gleichen Stelle und fällt hier im hellen Himmel gut auf.
22 | 03 | 2011
Erstes Panorama mit Nodal Ninja Ultimate R1
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 17:52 Uhr
Panorama
Mein erstes Outdoor – Panorama mit meinem neuen Nodalpunktadapter, dem Nodal Ninja Ultimate R1, der Nikon D700 und dem rasierten Tokina 10-17 mm Objektiv. Zwei Tage habe ich zuhause den Nodalpunkt eingestellt, ich dachte schon ich werde wahnsinnig. Obwohl ich den richtigen Punkt längst gefunden hatte, konnte ich kein fehlerfreies Panorama erzeugen. Die Bildübergänge waren oben und unten nicht perfekt. Dann kam mir plötzlich die Idee. In PTGui gibt es einen Bearbeitungspunkt “Crop”, zur kreisförmigen Beschneidung von Fisheyebildern. Das Stitchprogram macht solche Beschneidungen von selbst, und genau dort war der Hund begraben, die Ausschnitte der Bilder waren zu klein. Ich habe den Ausschnitt manuell etwas vergrößert bis ich kurz vor dem Bildrand war und anschließend das Panorama nochmals berechnen lassen. Siehe da, das Ergebnis war fehlerfrei. Mit der neuen Kombination meiner Ausrüstung ist es mir jetzt möglich, mit nur 3 Aufnahmen ein 360° Panorama zu fotografieren.
OK, das Foto ist im Bereich des weißen Hauses etwas überbelichtet, aber in diesem Fall ist mir das egal. Wichtig ist für mich, dass alles zusammenpaßt!
Location
Zu sehen ist die evangelische Markgrafen – Kirche in Treuchtlingen. Gleich neben dem Griechen, wo ich (auch auf dem Bild) zum Essen war. :-D
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25 | 08 | 2010
Panorama – Spaziergang durch Nördlingen
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 15:13 Uhr
Sonntag Vormittag, das Wetter ist schön. Der Hund muß Gassi geführt werden, aber irgendwie ist es langweilig, immer die gleichen Wege zu laufen. Fahen wir einfach mal ein Stück weg und laufen in unbekannten Gebiet. Unsere Wahl fiel auf die Stadt Nördlingen im Ries. Auf dem Weg dorthin hielten wir bei Wemding an, um dem Hund richtig Auslauf zu geben. Anschliessend ging es dann weiter nach Nördlingen. Natürlich hatte ich auch meine Kamera und das Stativ dabei. In der Paradiesgasse machte ich die ersten Aufnahmen, es war ca. 09:40 Uhr und fast zu früh für ein gut belichtetes 360 Grad Panorama in der Stadt. Die Schatten sind sehr lang, und die Kontraste sehr hoch.
Auf demWeg durch die Stadt kommt man an vielen alten Fachwerkhäusern vorbei. Sicher kann man sehr viele Fotomotive finden, wenn man sich die Zeit nimmt und die vielen Gassen erkundet. Mein Zweites Motiv zeigt das Stadtmuseum, das Rieskratermuseum ist auch gleich in der Nähe.
Langsam werden wir durstig und laufen in Richtung “Daniel”, das ist der Turm der St. Georgskirche. Auf dem Turm bietet sich dem, der die 350 Stufen hinter sich gebracht hat, ein super Ausblick über das ganze Ries und darüber hinaus. Natürlich sind hier viele Touristen, und wo es Touristen gibt, gibt es auch was für das leibliche Wohl. Hier am Marktplatz wurden wir fündig, wir tranken eine Halbe Bier und liefen weiter am Daniel vorbei zum Kriegerbrunnen.
Hier am Kriegerbrunnen, es ist jetzt bereits 11:45 Uhr, steht die Sonne höher. Das Panorama ist viel ausgewogener belichtet und die Schatten sind kürzer. Mittags zu fotografieren ist eigentlich nicht so toll und sollte man vermeiden. Bei 360 Grad Panoramen in Städten ist es aber sehr hilfreich.
Langsam wird es heiß und wir laufen wieder zum Auto. Am Brettermarkt mache ich die Aufnahmen zum letzten Panorama. Am Parkplatz musste ich feststellen, daß ich mich mit der Berechnung des Sonnenstands vertan habe, das Auto steht in der prallen Sonne. Dank Klimaanlage ist es schnell wieder kühl. Wie hat man das früher nur ohne ausgehalten?
28 | 07 | 2010
Zeitrafferaufnahme vom Bau eines Hauses
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 18:00 Uhr
Zeitrafferaufnahmen haben mich schon immer fasziniert, längst wollte ich so etwas selbst machen.
Da zur Zeit in meiner Nachbaschaft ein Haus gebaut wird, ergriff ich die Gelegenheit und stellte mein Stativ ans Dachfenster. Bewaffnet mit meiner Nikon D200 und zwei geladenen Akkus machte ich mich ans Werk. Zum ersten mal benutzte ich die, in die Kamera integrierte, Intervallaufnahme – Funktion. Start sofort. 30 sec. Intervall.
Natürlich hatte ich keine Ahnung wie lange mein Akku hält, ein extra Netzteil für die Kamera habe ich nicht und so mußte ich eben ausprobieren. Je nach Lichtverhältnis hält ein Akku zwischen 2 u. 3 Stunden. Immer zur rechten Zeit den Akku wechseln, ist mir unmöglich, schließlich muß ich ja auch mal auch was richtiges arbeiten. So ergaben sich Unterbrechungen von unterschiedlicher Dauer, die man im Film logischerweise durch harte Übergänge wahrnimmt. 2800 Fotos in 5 Tagen.
Um den Film überhaupt zu berechnen, mußte ich die Auflösung der Fotos nochmals verkleinern, obwohl ich schon in einer geringen Auflösung fotografierte. Ansonsten meldet sich der PC mit “ZU WENIG SPEICHER”. Als Programm habe ich die Freeware “Images to Video 2.2″ verwendet (Download) . und als Bildfrequenz 24 Bilder in der Sekunde eingestellt. Den Titel, den Abspann und die Musik habe danach mit dem Windows Movie Maker hinzugefügt und das ganze als neue Datei ausgegeben.
Für den ersten Versuch bin ich zufrieden. Nicht perfekt, aber wieder was gelernt.
10 | 07 | 2010
Königsturm an der Stadtmauer Oettingen
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 6:20 Uhr
Nach dem langen Spaziergang und der anschliessenden Erkundung der Stadt Oettingen wurden wir hungrig und vor allem durstig. Kurz hinter dem Königsturm, also schon ausserhalb der Stadtmauer, sind gleich einige Gasthäuser zu finden. Wir entschieden uns für die Post und suchten uns ein schattiges Plätzchen im Biergarten. Das Essen war gut, aber das Oettinger Bier ist aus meiner Sicht nicht empfehlenswert. Gestärkt machten wir uns wieder auf den Weg.
50 Meter weiter Stadteinwärts ist eine Metzgerei und meine Frau kaufte gleich noch etwas ein. Beim Warten vor der Tür, hatte ich genügend Zeit mir die Gegend anzuschauen. Der Königsturm sieht von hier ganz gut aus, dachte ich mir. Allerdings stand ich in diesem Augenblick auf der Starße. Egal, dann fotografiere ich eben auf der Straße. Hund am Fahradständer befestigen, Stativ aufbauen, ausrichten und los gehts. Schon nach kurzer Teit kam ein alter Mann mit dem Auto und parkte genau mir gegenüber auf der anderen Straßenseite. Natürlich wurde die Straße dadurch stark verengt und schnell kam es zum Stau. Da ich schon einige Fotos im Kasten hatte, wollte ich nicht aufgeben und machte die restlichen Aufnahmen einfach fertig.
Aufnahmedaten Panorama:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 9 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/125 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 08.07.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 12:29 |
GPS 48°57′02.98″ N / 10°36′11.65″ E / Höhe 418 Meter
09 | 07 | 2010
Katholische Kirche St. Sebastian Oettingen
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 14:40 Uhr
Auf unserem Rundgang durch die Oettinger Altstadt kamen wir an der Katholischen Pfarrkirche Sankt Sebastian vorbei. Dieser Platz gefiel mir ganz gut und so machte ich auch hier meine Einzelaufnahmen für ein Panorama. Die Wahl meines Stanpunktes im Schatten, kam mir nicht nur wegen der hohen Temperatur entgegen. Die lästigen Retuschearbeiten im Nadirbereich, verursacht durch den Stativschatten, konnte ich mir so ersparen.
Aufnahmedaten Panorama:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 9 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/125 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 08.07.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 11:03 |
GPS 48°57′09.32″ N / 10°36′18.71″ E / Höhe 420 Meter
09 | 07 | 2010
Marktplatz Oettingen in Bayern
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 11:59 Uhr
Ein paar Tage Urlaub, zu kurz um richtig wegzufahren. Dann wird eben die nähere Umgebung erkundet. Oettingen, die romantische Residenzstadt im Landkreis Donau – Ries hat einige sehr schöne Ecken und Winkel zum Fotografieren. Nachdem wir mit dem Hund schön Gassi waren, kamen wir um ca. 10:00 Uhr wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück. Schon um diese Uhrzeit wurde es sehr heiß. Nach nur wenigen Metern in der Altstadt fiel uns auf einem der Häuser das Storchennest auf. Es waren gerade 3 Störche im Nest, einer von ihnen war ein Junges und wurde von den Altvögeln mit Nahrung versorgt.

Dieser Weißstorch macht gerade mal Pause vom Elterndasein und gönnt sich die Ruhe auf einem nicht weit entfernten Türmchen.
Die dunkelblaue Färbung des Himmels und die satten Farben im Foto, kommen durch die Verwendung eines Polfilters. Günstiger Weise stand ich auch noch ziemlich genau im 90 Gradwinkel zur Sonne. So bekommt man den maximalen Polfiltereffekt!
Übrigens, das Storchennest ist auch im 360 Grad Panorama zu sehen.
Aufnahmedaten Panorama:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 9 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/125 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 08.07.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 10:25 |
GPS 48°57′10.97″ N / 10°36′14.24″ E / Höhe 423 Meter
05 | 07 | 2010
Freibad der Altmühltherme Treuchtlingen
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 11:09 Uhr
Was macht man bei so heißen Temperaturen? Ins Freibad gehen? Nein, das Freibad fotografieren!
Seit Jahren war ich nicht mehr im Bad. Wenn man einen Hund hat, bleibt einem nichts anderes übrig als in einen Baggerweiher, See oder Fluß zum Baden zu gehen. Auf dem Bild kann man auch das ehemahlige Freibad sehen, die Altmühl. Als Kind war ich oft in dem Naturfreibad und bei hohem Pegelstand konnte man von der Brücke in die Altmühl springen. Heute geht keiner mehr freiwillig in die Altmühl zum Baden. Wenn, dann sind es Bootfahrer die gekentert sind.
Zum Panorama:
Um bei der Hitze nicht übermässig viel zu schleppen, hatte ich mein Carbon – Stativ dabei. Gerade noch reichte die Auszugshöhe um sauber über das Geländer der Brücke fotografieren zu können. Ein etwas höherer Standpunkt hätte nicht geschadet. Als Problem hat sich auch die Nähe zum Geländer herausgestellt. Beim Stitchen des Panoramas hatte ich alle Hände voll zu tun, die Fehler an den Stäben der Absperrung zu beheben. Da wäre mir ein geringerer Winkelschritt beim Fotografieren vermutlich sehr entgegen gekommen.
Aufnahmedaten Panorama:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 11 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/200 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 02.07.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 15:08 |
[wpmaps company="Das Freibad der Altmühltherme " street="Bürgermeister-Döbler-Allee 12" city="Treuchtlingen"]
GPS 48°57′28.51″ N / 10°54′51.39″ E / Höhe 408 Meter
28 | 06 | 2010
Bierlager Wettelsheimer Keller
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 15:45 Uhr
Der eigentliche Bierkeller, ist ein tief in den Felsen gehauener Gang, der mit Kalksteinen aus einheimischen Steinbrüchen ausgemauert wurde. Die Temperatur im Keller ist das ganze Jahr über fast konstant bei wenigen Graden über Null. Früher wurde das Bier hier über längere Zeiträume gelagert und somit haltbarer gemacht. Heute dient der Keller mehr dazu, das Bier für den Ausschank kühl zu halten. Wie man auf dem Foto sieht, sind nur wenige Holzfässer vorrätig. Das liegt an dem eher durchwachsenen Wetter in den letzten Tagen. An richtig heißen Tagen liegen hier wesentlich mehr Fässer, um die vielen Besucher mit dem kühlen, süffigen Märzen – Bier zu versorgen.
Bierkeller haben in Franken eine lange Geschichte. An den Nordseiten der Wälder gibt es noch eine vielzahl an alten Kellern, die aber nicht mehr genutzt bzw. oft schon halb vefallen sind.
Wenn Sie an weiteren Informationen zu Bierkellern interessiert sind, oder den Biergarten als 360° Grad Panorama sehen möchten. Bitte anklicken.
Aufnahmedaten Panorama:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 6,3 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 6 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 24.06.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 18:07 |
GPS 48°58′30.56″ N / 10°54′16.12″ E / Höhe 477 Meter





























