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24 | 08 | 2011
Gratistools zur Erstellung von Panoramabildern
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 13:52 Uhr
Die beste Freeware für Panoramabilder
Panoramafotografie – ein langes Wort, das wunderbar widerspiegelt was es bedeutet. Mehrere Einzelbilder werden mithilfe einer so genannten Stitching-Software zu einem sehr großen, länglichen Bild zusammengefügt. Neben vielen teuren Profi-Programmen gibt es im Netz viele Freeware-Anwendungen die auch fantastische Ergebnissen liefern.
Was muss ich beim Fotografieren für ein Panoramafoto alles beachten?
Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben selbst ein Breitbildfoto zu erstellen, sollten sie bereits beim Fotografieren einige Dinge beachten um gute Ergebnisse zu erhalten. Zu Beginn sollten Sie auf das wichtigste Objekt des Fotos scharfstellen. Vor der Aufnahmeserie für das Panoramafoto ist es jedoch ratsam die automatische Schärfe wieder auszuschalten. Nur so erhalten Sie homogene, gleichscharfe Panoramafotos. Grundsätzlich sollten Sie die Bilder im Hochformat aufnehmen. Die einzelnen Bilder müssen sich überschneiden da sie sonst von der Software nicht verarbeitet werden können. Achten Sie auch darauf das Sie bewegte Motive meiden. Das bewegte Objekt ist bei falsch gewähltem Ausschnitt mehrmals am Panoramabild.
Gratis Tools zur Panoramabild Erstellung
Hugin ist ein Stitching-Programm das leicht zu bedienen ist und dennoch fantastische Ergebnisse liefert. Neben einem Vorschaufenster ist der Assistent für die Erzeugung und das Setzen der Kontrollpunkte eine der Stärken von Hugin. Das Programm ist auf den meisten gängigen Systemen funktionsfähig.
Microsoft Image Composite Editor – Mit diesem Editor bekommen Sie ein mächtiges Werkzeug. Es analysiert die Einzelbilder und stellt die exakten Übergangspunkte für Sie fest. Des weiteren beseitigt das Programm Ungenauigkeiten und sorgt so für ein gutes Endergebnis. Die Programmoberfläche ist auf das Wesentliche beschränkt und deswegen besonders für Anfänger sehr empfehlenswert.
The Panorama Factory: – Dieses Programm nimmt Ihnen einiges an Arbeit ab. Ein komfortabler Assistent führt Sie durch den kompletten Bilderstellungsprozess und hilft ihnen beim Importieren der Bilder und beim Anpassen der Perspektive. Besonders gute Ergebnisse liefert das Programm beim Erstellen von 360°-Panoramen.
All diese Programme, die Sie auf Vollversion.de zum Download finden- bieten dem Anwender ausreichend Funktionen um einfach beeindruckende Panoramabilder zu erstellen. Es müssen also nicht immer teure Profi-Programme sein. Viele Aufgaben lassen sich auch sehr gut mit freier Software erledigen.
03 | 04 | 2010
Zimmer mit Ausblick
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 14:13 Uhr
Auftragsarbeit:
Erstellung von interaktiven Panoramen für das Altmühl – Hotel in Treuchtlingen. Es sind 3 verschiedene Zimmer mit unterschiedlicher Grösse zu fotografieren. Die Bäder sind gleich und bei dem größten Zimmer gibt es zusätzlich ein kleines Nebenzimmer mit einem Stockbett für Kinder. Das große Zimmer verfügt auch über einen schönen, Wintergarten ähnlichem Ausbau. Der Ausblick hat mir sehr gefallen und so beschloss ich ein zusätzliches Panorama für diesen Blogartikel zu erstellen. Um die Kontraste in den Griff zu bekommen, habe ich Belichtungsreihen mit 5 verschiedenen Belichtungen gemacht. Nachdem ich die verschieden belichteten Panoramen zusammen gesetzt hatte, lud ich sie mit dem Programm EnfuseGUI zur Weiterbearbeitung. Das Programm arbeitete sehr gut. Dennoch musste ich feststellen, daß eine weitere, noch stärkere Unterbelichtung für den Fensterbereich gut getan hätte. Na ja, wieder was gelernt. Das nächste mal werde ich mehr Augenmerk auf die verschiedenen Belichtungen legen.
Aufnahmedaten:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 11 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/30 – 1/2 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 23.03.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 17:01 |
GPS 48°57′29.04″ N / 10°54′32.41″ E / Höhe 412 Meter
05 | 03 | 2010
Heldenfriedhof Treuchtlingen
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 14:34 Uhr
Gegen Ende des Krieges wurde Treuchtlingen zum Ziel der Alliierten Bombenangriffe. Als Eisenbahnknotenpunkt war der Treuchtlinger Bahnhof ein strategisch wichtiger Angriffspunkt. Der Heldenfriedhof am Nagelberg ist Ruhestätte zahlloser Soldaten und Zivilisten aus dem 2.Weltkrieg, die damals ums Leben kamen.
Aufnahmedaten:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 10 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/125 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 03.03.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 12:33 |
GPS 48°58′17.51″ N / 10°55′19.99″ E / Höhe 456 Meter
05 | 03 | 2010
Schloss Treuchtlingen
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 13:50 Uhr
Vorbesprechung zur Fotoausstellung im Schloss Treuchtlingen. Frau Dr.Bauch vom Informations- und Umweltzentrum hat den Fotoclub Treuchtlingen eingeladen, zusammen mit dem Fotoclub Eichstätt, eine Fotoausstellung zu gestalten. Ziel ist es, den Besuchern und Touristen des Naturpark – Informationszentrums, die Schönheit des Altmühltals näher zu bringen. Bei einem ersten Vorgespräch konnten wir, mein Fotofreund Janusz und ich, die Ausstellungsräume begutachten und uns einen Überblick verschaffen.
Wie fast immer, hatte ich meinen Hund dabei. Bei der Besichtigung konnte er natürlich nicht mit. Während dessen liess ich ihn draussen angeleint auf das Stativ aufpassen. Als soweit alles klar war, habe ich mein Stativ im Innenhof des Schlosses aufgestellt und die erforderlichen Aufnahmen für ein Kugelpanorama gemacht. Bouncer, mein Eurasier, hat es sich derweil bequem gemacht. Kaum sind die Temperaturen über dem Gefrierpunkt sucht er den Schatten.
Aufnahmedaten:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 10 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/100 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 03.03.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 11:29 |
GPS 48°57′21.86″ N / 10°54′40.92″ E / Höhe 413 Meter
03 | 03 | 2010
Spalt – an der fränkischen Rezat
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 6:40 Uhr
Der Schnee ist fast weggeschmolzen. Auch die fränkische Rezat führt viel Schmelzwasser. Hier an der Stadtmühle in Spalt staut sich das Wasser auf, fällt einige Stufen ab und sucht sich über eine Wiese den Weg zurück zum Fluß. Die letzten Sonnenstrahlen lassen die Umgebung in warmen Licht erstrahlen. Bei diesem schönen Licht muss man einfach fotografieren.
Eigentlich wollte ich alte Häuser oder die Kirche fotografieren, dafür war die Sonne schon zu tief. Einen guten Standpunkt habe ich auf die schnelle auch nicht gefunden. Beim nächsten mal kenne ich mich hier wenigstens gleich besser aus und dann werde ich versuchen, den Charme der Altstadt im Bild einzufangen.
1200 Jahre Spalt. Die Stadt Spalt, mit ihren alten Fachwerkhäusern, ist immer einen Besuch wert. Gerade heuer im Jubiläumsjahr bietet sie zahlreiche Veranstaltungen an. Zum Beispiel wären da, das Starkbierfest, eine Fotoausstellung oder der 21 Kilometer lange Halbmarathon von Spalt nach Roth, um nur einige zu nennen. Auch das heimische Bier, aus dem berühmten Spalter Hopfen, sollte man unbedingt probiert haben.
Aufnahmedaten:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 8 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/125 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 27.02.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 17:06 |
GPS 49°10′36.95″ N / 10°55′29.17″ E / Höhe 362 Meter
26 | 02 | 2010
Banzermühle bei Pleinfeld
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 10:47 Uhr
Wie gut, fast immer die Fotoausrüszung dabei zu haben. Bei einem größeren Spaziergang mit dem Hund, kam ich durch Zufall bei der alten Banzermühle, zwischen Pleinfeld und St. Veit am großen Brombachsee, vorbei. Durch die Schneeschmelze ist der Pegel des Banzerbachs stark angestiegen. Das zur Nutzung umgeleitetete Wasser fliesst mit lautem Rauschen in den eigentlichen Bach zurück. Als Standort für mein Stativ und somit als Mittelpunkt meiner Aufnahmen, wählte ich den steilen Abhang gegnüber der Mühle. Das Rauschen des Wassers war so stark, dass ich das Auslösegeräusch der Kamera nicht hören konnte. Da ich mit einem Infrarot – Fernauslöser arbeite, bin ich oft nicht sicher ob die Kamera auch wirklich ausgelöst hat. 100 Meter ist die Rechweite des Auslösers, allerdings darf sich auch nichts zwischen Sender und Empfänger befinden. An schlecht erreichbaren, unzugänglichen Stellen ist das manchmal gar nicht so einfach, wenn man selbst nicht mit aufs Bild will. Das schlimmste was passieren kann ist, erst beim Stitchen des Panoramas zu merken, dass man ein Bild vergessen hat, dann war alles umsonst.
Aufnahmedaten:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 11 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/30 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 24.02.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 14:16 |
GPS 48°05′58.37″ N / 10°57′47.80″ E / Höhe 393 Meter
22 | 02 | 2010
Fotoshooting mit Hund
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 10:54 Uhr
Mein Eurasier “Bouncer vom Dilsburger Schacht” ist das Topmodel. Er weiß genau von wem er bezahlt wird und er arbeitet für seinen Lohn unermüdlich. Stundenlanges Schminken ist nicht nötig. Bouncer sieht einfach immer gut aus. Nicht einmal gebürstet habe ich ihn vorher.
18 Einzelbilder waren notwendig um dieses Panorama anzufertigen. Da ich alleine gearbeitet habe, war es mir nicht möglich bei jeder Position des Hundes den korrekten Stand zu überprüfen. Die besten Bilder des Shootings habe ich erst nach dem Stitchen des Panoramas herausgearbeitet. Mit der Panoramasoftware “PTGui” ist es möglich das Panorama nicht nur als fertiges Bild auszugeben, sondern jedes Einzelbild als eigene Ebene. Die einzelnen Ebenen braucht man dann nur noch in einem Bildbearbeitungsprogramm, Maskieren und die bildrelevanten Elemente freistellen. Die Bilder, in denen sich Überlappungen des Models ergaben, habe ich gleich gelöscht und somit nur 7 Aufnahmen des Hundes sinnvoll nutzen können.
Nätürlich ist das kein optimales Hundeportrait. Gute Portraits macht man in der Regel mit leichten Teleobjektiven. Da es sich hier aber um ein Kugelpanorama handelt, die ich mit mit einem extremen Weitwinkel aufgenommen habe, ist die Perspektive für ein Portrait nicht besonders gut. Das Motiv wird etwas verzerrt dargestellt und der Hintergrund wird mit zunehmenden Abstand zum Objektiv immer kleiner. Bei Weitwinkelaufnahmen ist auch wichtig, sehr nah ans Motiv heran zu gehen um formatfüllend zu fotografieren. Der “Bouncer” ist auf dem Bild zwischen 0,4 und 2 Metern vom Objektiv entfernt, die Größenverhältnisse sind somit sehr gut zu erkennen.
Aufnahmedaten:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 13 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/125 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 21.02.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 13:40 |
13 | 02 | 2010
Metzgerei Reisslein
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 13:19 Uhr
Auf der Suche nach neuen Motiven bin ich am Weiberfasching schon relativ früh bei der Metzgerei Reisslein in Wettelsheim vorbei gekommen. Dabei kam ich auf die Idee, den Verkaufsbereich mal in einem Panorama festzuhalten. Spontan ging ich hinein und fragte um Erlaubnis. Der freundliche und immer zu Scherzen aufgelegte Inhaber “Ludwig Reisslein”, gab mir ohne lange nachzudenken die Genehmigung. So kurz nach der Öffnung des Ladens (08:03 Uhr) war der Verkaufsraum noch leer. Auch die netten Verkäuferinnen hatten alle Hände voll zu tun, die Waren für den Verkaufstag vorzubereiten.
Wegen des starken Mischlichts, (Kunstlicht um die gute Wurst und das Fleisch schön zu präsentieren und Tageslicht, das durch den Schnee zusätzlich reflektiert wird und grell in den Laden fällt) war ich später am Computer sehr froh, in Camera RAW fotografiert zu haben. Durch den nachträglichen Weissabgleich konnte ich die Lichtsituation viel besser beurteilen und eine feinere Abstimmung erreichen, als es bei der Aufnahme je möglich gewesen wäre.
Aufnahmedaten:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 13 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 11.02.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 08:03 |
11 | 02 | 2010
Telefonzelle
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 14:02 Uhr
Schon wieder keine Sonne, fast wie an jedem Tag in diesem Jahr. Was soll man machen? Für Innenansichten ist das Wetter eigentlich egal. Mir ist aufgefallen, dass es nur noch sehr wenige Telefonzellen gibt. Wer weiss wie lange noch, bevor sie restlos verschwunden sind. Jeder hat ein Handy. Nein, ich hab noch keins, und ich werde auch versuchen die Anschaffung eines solchen, so lange hinaus zu zögern wie es nur irgendwie möglich ist.
Also mache ich eben ein Panorama in der Telefonzelle, der einzigen in meinem Wohnort Wettelsheim. Als ich an der Tür zog, um sie zu öffnen, ging sie nur ein kleines Stück auf. Durch den kleinen Spalt konnte ich unmöglich mit meinem Stativ ins Innere. Mit dem Fuß musste ich erst mal den gefrorenen Schnee wegtreten, anscheinend wurde das Telefon schon länger nicht mehr benützt. Das Aufstellen des Stativs hat mir auch ein bischen Probleme bereitet. Eigentlich wollte ich den Drehpunkt genau in der Mitte der Telefonzelle haben, aber das war wegen der geringen Stellfläche nicht möglich, schliesslich musste ich ja die Stativbeine auch ganz ausfahren, um das Telefon auf Kameraebene zu haben. Am Bild macht sich das an den vier Wänden bemerkbar. Wäre mein Drehpunkt in der Mitte gewesen, wären alle Wände gleich groß und die Ecken auf einer horizontalen Linie!
Aufnahmedaten:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 11 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 11.02.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 07:50 |
08 | 02 | 2010
Burgruine Treuchtlingen
Geschrieben von Reiner Pössnicker um 14:03 Uhr
Schon als Kind war ich, als gebürtiger Treuchtlinger, auf der Burgruine. Damals war nicht allzuviel von den Resten der Burg zu sehen. Treuchtlingen war und ist ein Eisenbahnknotenpunkt. Am Ende des zweiten Weltkrieges wurde der Bahnhof zum Ziel der Bombenangriffe durch die Alliierten. Auch die Burg wurde, durch die Nähe zum Bahnhof, von Bomben getroffen und zusätzlich zerstört. Der Burgverein Treuchtlingen hat in den vergangenen Jahren mit viel Engagment die Ruine zu dem gemacht was sie Heute ist. Es wurde ausgegraben, geforscht und restauriert. Die Arbeiten sind noch immer nicht abgeschlossen. Wie man auf dem Bild durch das Gerüst erkennen kann, wird zur Zeit der Burgturm aufgestockt. Im Winter ist die Burgruine, wegen dem fehlenden Laub an den Bäumen, wieder von der Ferne sichtbar. Wer sich die Mühe macht und durch den Schnee auf die Ruine wandert, wird mit einer wunderbaren Aussicht auf Treuchtlingen belohnt. Mit meinem Kugelpanorama hoffe ich, bei Ihnen als Leser Interesse geweckt zu haben. Falls Sie einmal bei uns im schönen Altmühltal Urlaub machen sollten ist ein Besuch der Burgruine, zum Beispiel zum historischen Burgfest, sehr lohnenswert.
Für weitere Informationen möchte ich Ihnen folgende Links empfehlen:
Fördergemeinschaft Burg Treuchtlingen eV
Burg Treuchtlingen – Wikipedia
Stadt Treuchtlingen
Ein weiteres Kugelpanorama der Burgruine Treuchtlingen bei 360cities.net
Aufnahmedaten:
| Kamera | Nikon D200 | Blende | f = 9 |
| Objektiv | Tokina AT-X 107 DX | Belichtungszeit | 1/160 sec. |
| Brennweite (KB) | 10 mm (15) | Datum | 02.02.2010 |
| ISO | 100 | Uhrzeit | 13:46 |
GPS 48°57′24.78″ N / 10°54′09.85″ E / Höhe 468 Meter






















