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27 | 03 | 2012

Panoramafotos von der Steinbeisser-Trophy 2012

Geschrieben von um 13:24 Uhr

Panoramafotos

Die Panoramafotos sind nicht gerade spektakulär. Für solche Veranstaltungen wie die Steinbeisser-Trophy, eignen sich Fisheye – Objektive einfach nicht, mit Telebrennweiten lassen sich bessere Ergebnisse erzielen. Dafür zeigen Panoramafotos aber die ganze Umgebung und vermitteln somit einen Eindruck vom Ganzen. Man kann sich das Gelände des ehemahligen Plattenkalk – Steinbruch im Offroadpark Langenaltheim viel besser vostellen. 

Panoramafoto von der Steinbeisser Trophy 2012 in Langenaltheim

Panoramafoto 1 - Steinbeisser Trophy 2012

Panoramafoto von der Steinbeisser Trophy 2012 in Langenaltheim

Panoramafoto 2 - Steinbeisser Trophy 2012

Panoramafoto von der Steinbeisser Trophy 2012 in Langenaltheim

Panoramafoto 3 - Steinbeisser Trophy 2012

Panoramafoto von der Steinbeisser Trophy 2012 in Langenaltheim

Panoramafoto 4 - Steinbeisser Trophy 2012

 

Steinbeisser-Trophy 2012

Am 23. und 24. März 2012 fand im Offroadpark Langenaltheim die 12. Steinbeisser-Trophy statt. Bei herrlichem Frühlingswetter starteten 2 Klassen, die Amateurklasse ohne Seilwinde und die Profiklasse mit Seilwinde. Für weitere Informationen und Bilder über die Steinbeisser-Trophy gibt es auf der Homepage vom Steinbeisser Motorsport e.V. 

Offroadpark Langenaltheim

Wer selbst mal im Offroadpark Langenaltheim fahren möchte, kann das auf dem über 10 Hektar großen Fahrgelände mit unterschiedlichen Strecken für Geländewagen, SUV und Quads, ausprobieren.  Der Offroadpark Langenaltheim bietet aber auch ein Offroad Tagestraining unter der Leitung erfahrener und kompetenter Instruktoren an.

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04 | 11 | 2011

WordPress – Plugin “PanoPress” Player für 360° Panoramafotos

Geschrieben von um 15:11 Uhr

Um Panoramafotos unter WordPress schön zu präsentieren, braucht man ein Plugin. Für Flash – Dateien gibt es verschiedene Plugins, meist mit wenig Einstellmöglichkeiten. “PanoPress“, programmiert von den Panoramafotografen Omer Calev und Sam Rohn kann mehr. Zum Beispiel ist es möglich, Panoramen direkt oder über eine Verlinkung abzuspielen. Ob das Panorama mit Flash oder HTML5 arbeitet ist egal, alles läßt sich einbinden. Natürlich lassen sich die Panoramen auch in einer Panobox (Ligtbox Clone) öffnen. Für weitere Informationen schaut ihr am besten mal auf der Webseite des Plugins “PanoPress” vorbei. Da gibt es den kostenlosen Download  der Zip-Datei,  eine genaue Anleitung zur Installation und Beispiele eingebetteter Panos von Pano2VR, Krpano und Flash-Panorama-Player.

Das Plugin ist auf “Qualipano” nicht installiert! Auf “Panorama-Fotografie-360″ habe ich es installiert und ausprobiert. Bei diesem Artikel über eine Pension, kann man es schön bei der Arbeit sehen.

WP Plugin PanoPress - Pension

Gastraum der Pension "Na Perku" in Znojmo / Tschechien

Tolles Plugin, dickes Lob an die Entwickler!

Qualipano wird so bleiben wie es ist, mit dem Plugin “Shadowbox JS” von Sivel.net bin ich auch sehr zufrieden. Eine Umstellung würde darüber hinaus viel Arbeit verursachen oder ich müsste zwei Plugins installieren, beides möchte ich vermeiden.

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08 | 10 | 2011

360 ° Panorama – Fotos von der Wies´n – Oktoberfest München 2011

Geschrieben von um 16:56 Uhr

Panoramafotos aus München vom Oktoberfest 2011

Urlaub, die Sonne lacht und es Oktoberfest in München, nichts wie hin. Nein, nicht zum feiern, saufen, drallala, sondern zum erstellen einiger Panoramen. Bewaffnet mit Einbein – Stativ, Kamera und Fisheye fahren wir mir dem Bayernticket per Bahn nach München. Kaum angekommen, macht sich schon der kleine Hunger “zwischendurch” bemerkbar. Das erste Panorama zeigt mich nach dem Essen, ein Bio Hähnchen für 17,50 €, im Biergarten von Ammer´s Hühnerbraterei. Das ganze mal 2 und eine Mass Bier dazu, schon ist der erste Fuffi weg!

München 2011 Oktoberfest

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Beim zweiten Panorama habe ich mich beim Paulanerzelt, direkt vor einem historischen Brauereigespann aufgestellt. Den Kutscher und die Pferde habe ich ganz gut eingefangen. Bei einem solchen Menschengewirr ist es sehr schwer, Panoramen ohne Geisterbilder zu erzeugen. Ein Panorama von diesem Standort habe ich gleich in den Müll wandern lassen, da konnte ich kein brauchbares Ergebnis erzielen. Auch hier sind einige kleine Fehler, meist Menschen ohne Schatten.

Oktoberfest München 2011

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Hier ist nicht so viel los auf dem Foto, dafür sieht man schön die Bavaria. Die riesige Bronzestatue steht hier über der Theresienwiese, dem Oktoberfestplatz.

München 2011 Oktoberfest

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Das große Monster und der Typ der da im Häuschen mit dem Herzchen sitzt, haben mir gut gefallen. Leider war ich zu ungeduldig, um den Moment abzuwarten, wo ein unbedarfter Besucher auf den Gag hereinfällt. Der Typ spuckt Wasser in die Menge, es ist am Boden noch die Reichweite des Strahls auszumachen.

Oktoberfest München 2011

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 Eine kleine Spielerei mit den 6 Würfelflächen eines Panoramas.

Oktoberfest München 2011

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Standort – Theresienwiese, Oktoberfestplatz München


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26 | 02 | 2010

Banzermühle bei Pleinfeld

Geschrieben von um 10:47 Uhr

 

Banzermühle bei Pleinfeld

 

Wie gut, fast immer die Fotoausrüszung dabei zu haben. Bei einem größeren Spaziergang mit dem Hund, kam ich durch Zufall bei der alten Banzermühle, zwischen Pleinfeld und St. Veit am großen Brombachsee, vorbei. Durch die Schneeschmelze ist der Pegel des Banzerbachs stark angestiegen. Das zur Nutzung umgeleitetete Wasser fliesst mit lautem Rauschen in den eigentlichen Bach zurück. Als Standort für mein Stativ und somit als Mittelpunkt meiner Aufnahmen, wählte ich den steilen Abhang gegnüber der Mühle.  Das Rauschen des Wassers war so stark, dass ich das Auslösegeräusch der Kamera nicht hören konnte. Da ich mit einem Infrarot – Fernauslöser arbeite, bin ich oft nicht sicher ob die Kamera auch wirklich ausgelöst hat. 100 Meter ist die Rechweite des Auslösers, allerdings darf sich auch nichts zwischen Sender und Empfänger befinden. An schlecht erreichbaren, unzugänglichen Stellen ist das manchmal gar nicht so einfach, wenn man selbst nicht mit aufs Bild will. Das schlimmste was passieren kann ist, erst beim Stitchen des Panoramas zu merken, dass man ein Bild vergessen hat, dann war alles umsonst.

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 11
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 1/30 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 24.02.2010
ISO 100 Uhrzeit 14:16

GPS 48°05′58.37″ N / 10°57′47.80″ E / Höhe 393 Meter

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08 | 02 | 2010

Burgruine Treuchtlingen

Geschrieben von um 14:03 Uhr

 

Burgruine Treuchtlingen

 

Schon als Kind war ich, als gebürtiger Treuchtlinger, auf der Burgruine. Damals war nicht allzuviel von den Resten der Burg zu sehen.  Treuchtlingen war und ist ein Eisenbahnknotenpunkt. Am Ende des zweiten Weltkrieges wurde der Bahnhof zum Ziel der Bombenangriffe durch die Alliierten. Auch die Burg wurde, durch die Nähe zum Bahnhof,  von Bomben getroffen und zusätzlich zerstört. Der Burgverein Treuchtlingen hat in den vergangenen Jahren mit viel Engagment die Ruine zu dem gemacht was sie Heute ist. Es wurde ausgegraben, geforscht und restauriert. Die Arbeiten sind noch immer nicht abgeschlossen. Wie man auf dem Bild durch das Gerüst erkennen kann, wird zur Zeit der Burgturm aufgestockt. Im Winter ist die Burgruine, wegen dem fehlenden Laub an den Bäumen, wieder von der Ferne sichtbar. Wer sich die Mühe macht und durch den Schnee auf die Ruine wandert, wird mit einer wunderbaren Aussicht auf  Treuchtlingen belohnt. Mit meinem Kugelpanorama hoffe ich, bei Ihnen als Leser Interesse geweckt zu haben. Falls Sie einmal bei uns im schönen Altmühltal Urlaub machen sollten ist ein Besuch der Burgruine, zum Beispiel zum historischen Burgfest, sehr lohnenswert.

Für weitere Informationen möchte ich Ihnen folgende Links empfehlen:

Fördergemeinschaft Burg Treuchtlingen eV

Burg Treuchtlingen – Wikipedia

Stadt Treuchtlingen

Ein weiteres Kugelpanorama der Burgruine Treuchtlingen bei 360cities.net

 

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 9
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 1/160 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 02.02.2010
ISO 100 Uhrzeit 13:46

GPS 48°57′24.78″ N / 10°54′09.85″ E / Höhe 468 Meter

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30 | 01 | 2010

Steinerne Rinne bei Wolfsbronn

Geschrieben von um 19:10 Uhr

 

Steinerne Rinne

 

Wenn man bedenkt, wie langsam solche steinerne Rinnen wachsen und wie schnell sie zerstört werden können, ist es nicht verwunderlich, dass das Betreten verboten ist. Viele Leute und vor allem Kinder missachten das Verbot und steigen über die Absperrung. An vielen Stellen kann man Beschädigungen erkennen, an denen sich das Wasser eine neue Bahn sucht. Da ich auf keinen Fall etwas kaputt machen wollte, hielt ich mich an die Verbotsregel. Dadurch ergab sich auch ein kleines Problem beim Aufstellen des Stativs, was sich natürlich auf die Bildgestaltung auswirkt. Mit einem anderen Standpunkt des Stativs würde sich sicherlich mehr aus dem Motiv rausholen lassen. Um dennoch einen möglichst guten Betrachtungswinkel zu erhalten, stellte ich die Beinspreizung des Stativs sehr steil ein. Die Länge der einzelnen Beinsegmente musste ich individuell einstellen um den Panorama – Drehteller mittels der Nivellierplatte, die nur begrenzte Verstellwege hat, in die Waagrechte zu bringen.

Steinerne Rinnen entstehen aus der Abscheidung von Kalk aus gemächlich fließenden Rinnsalen. Dazu muss karbonatreiches (kalkreiches) Wasser an einer Schichtquelle austreten und an einem relativ sanften Hang abfließen können. Der ausfallende Kalk setzt sich nun vor allem am Rande des Rinnsals ab und bildet den emporwachsenden Kalktuff (Quellkalk).

 

Zitat aus: Seite „Steinerne Rinne“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. November 2009, 08:47 UTC.

URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Steinerne_Rinne&oldid=66589395 (Abgerufen: 28. Januar 2010, 10:20 UTC)

 

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 16
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 0,25 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 26.01.2010
ISO 100 Uhrzeit 09:13

GPS 49°00′35.13″ N / 10°47′18.63″ E / Höhe 527 Meter

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14 | 01 | 2010

An der Rohrach in Wettelsheim

Geschrieben von um 13:21 Uhr

 

An der Rohrach

 

Zwei mal musste ich hier her kommen, um ein gutes Panorama zu erhalten. Beim ersten mal war ich zu Spät dran. Es war bereits Dunkel nachdem ich das Stativ aufgestellt, und alles ausgerichtet hatte. Beim Zusammensetzen des Panoramas hatte ich mit der ungleichmässigen Beleuchtung der Einzelbilder, durch die vorbeifahrenden Autos, zu kämpfen. Der Kontrast zwischen dem Dunkel der Nacht und den hellen Autoscheinwerfern war einfach zu hoch. Mit dem Ergebnis des fertig gestitchten Panoramas war ich mehr als unzufrieden. Beim zweiten Versuch, einige Tage später, war ich schon früher an Ort und Stelle, konnte alles in Ruhe einstellen und ein besseres Ergebnis erzielen.

Die Rohrach fliesst durch ganz Wettelsheim. Die vielen kleinen Brücken verbinden die Hofeinfahrten der Anwohner mit der Straße.  Im Sommer spielen Kinder am Bach, lassen ihre Schiffchen schwimmen oder planschen in dem kühlen Wasser. Auf dem Bild ist auch der Landgasthof zum Hirschen, eine der 3 Gastwirtschaften von Wettelsheim zu sehen.

 

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 7,1
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 2,0 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 13.01.2010
ISO 100 Uhrzeit 17:13

GPS 48°58′50.10″ N / 10°52′56.67″ E / Höhe 421 Meter

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04 | 01 | 2010

Schloss Ellingen

Geschrieben von um 17:47 Uhr

 

Schloss Ellingen

 

Nach einer Stunde spazieren gehen mit meinem Hund, bei -5 Grad, waren meine Hände schon ganz kalt. Die Sonne war schon fast untergegangen, als ich mit dem Aufbau des Stativs samt Kamera und Panoramaadapter anfing. Nach dem Einstellen der Belichtungswerte usw. musste ich noch eine Weile warten, bis die Lichtstimmung so war wie ich es wollte.  Als ich mit dem Fotografieren fertig war,  konnte ich die ganze Apparatur wegen der steifen Finger nicht mehr abbauen. Somit habe ich einfach das Stativ mit aufgebautem Equipment im Ganzen zum Auto getragen und verstaut.

Respekt gegenüber allen Fotografen, die tagelang bei solchen Temperaturen irgendwo ausharren um das perfekte Bild zu machen.

Weitere Informationen zum Thema “Schloss Ellingen” bei der Bayerischen Schlösserverwaltung

 

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 8
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 0,5 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 02.01.2010
ISO 100 Uhrzeit 16:52

GPS 49°03′38.84″ N / 10°57′56.65″ E / Höhe 568 Meter

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29 | 12 | 2009

Alter Bierkeller

Geschrieben von um 14:36 Uhr

 

Alter Bierkeller

 

Am Waldrand, bei Markt Berolzheim, befindet sich dieser sowie weitere alte Bierkeller. Früher wurden die Keller im Winter mit natürlich entstandenem Eis befüllt, um das Bier auch im Sommer kühl zu lagern und somit haltbar zu machen.

 

Aussenansicht

 

Hinweisschild

 

Weitere Informationen zum Thema “Bierkeller” bei Wikipedia

 

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 6,7
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 8 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 09.12.2009
ISO 100 Uhrzeit 15:18

GPS  49°00′03.04″ N / 10°50′20.36″ E / Höhe 525 Meter

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12 | 12 | 2009

Bau einer Panorama-Stehlampe mit kegelförmigen Lampenschirm

Geschrieben von um 7:33 Uhr

Lampe_1

Die abgebildetete Lampe ist nach später folgender Methode entstanden.

Alle einzugebenden Werte sind durch umfangreiche Versuche ermittelt.

Bei genauer Einhaltung der Anleitung, erhalten Sie auch ein Produkt wie auf dem Foto zu  sehen ist.

Was wird benötigt?

  • Stehlampe, hier das Modell ISI von der Firma Brilliant. Unter “Service” → “Handelspartner” können Sie einen Händler in Ihrer Nähe finden. Preis ca. 14,00 €
  • Panorama – Foto im Equirectangular Format also 360° x 180° Grad mit 6000 x 3000 Pixeln (damit mein Tipp auch sicher funktioniert)
  • Photoshop, Gimp oder anderes Bildbearbeitungsprogamm mit der Möglichkeit Photoshop kompatible Plug-ins zu laden
  • Pano Tools Plugin
  • Ausdruck des fertigen Bildes, mindestens DIN A3 (die abgebildeteten Lampenschirme wurden mit einem A3+ Drucker auf Photopapier mit 250 g/m² erstellt)
  • wasserfester Stift, flexibles Massband (Stahlmassband oder Kunststoff-Meter), Stricknadel o.ä., Schere und transparenten Klebestreifen
  • eventuell 3 längere Schrauben zum Befestigen des Lampenschirms wegen besserer Lichtführung

Berechnung des Bildes und Druckvorbereitung des Lampenschirms

  • Bildbearbeitungssoftware mit den installierten Pano Tools starten (diese Erklärung beruht auf Photoshop)
  • Panorama öffnen und gegebenenfalls auf 6000 x 3000 Pixel skalieren (Bild → Bildgrösse oder ALT-Strg-I)
  • Panorama nochmals skalieren, diesmal auf 6000 x 4710 Pixel (Bild → Bildgrösse oder ALT-Strg-I, Option “Proportionen beibehalten” deaktivieren) Das entspricht der Rechnung 3000 x Pi 3,14 : 2 = 4710. Das Bild wird natürlich verzerrt dargestellt. Keine Angst, das wird schon wieder.


Bildgroesse_1

  • Pano Tools starten (Filter → Panorama Tools → PTAdjust)
  • Bei dem grünen Feld “Prefs” können Sie einstellen, ob das fertige Bild angezeigt oder gespeichert werden soll. Ich bevorzuge die Option “a – Display Cropped/Framed Resultimage”, weil ich das Bild dann gleich weiter bearbeite.
  • Jetzt die roten Felder “Extract” und “Use Options” markieren und anschliessend auf “Set” klicken.

 

Adjust_2

  • Hier stellen Sie die Werte und Optionen wie in den rot markierten Feldern ein und klicken anschliessend auf den grün eingerahmten Button “Correct”.

 

Options_3

  • Markieren Sie “Vertical shift” und klicken auf “Options”.

 

Correction_4

  • Geben Sie in allen drei Feldern “-5000″ ein und bestätigen mit “OK”.

 

Vertical_Shift_5

  • Jetzt müssen Sie nur noch alle folgenden Fenster mit “OK” bestätigen, dann beginnen die Tools zu arbeiten.
  • Wenn Sie die Meldung “memAlloc (2): OUT OF MEMORY” oder “Error allocating 371953 KB of memory” bekommen, schliessen Sie alle Programme und starten nur Photoshop neu. Hilft das auch nicht, ist Ihr RAM wahrscheinlich zu klein bestückt oder irgendwelche Werte sind falsch. Arbeiten die Pano Tools korrekt, das Bild ist aber nur teilweise oder gar nicht zu sehen, dann haben Sie mit ziehmlicher Sicherheit Werte falsch eingegeben und das Bild ist ausserhalb des dargestellten Bereichs.
  • So sieht das Ergebnis aus:

 

Ergebnis_6

  • Um das Bild von dem vielen Schwarz zu befreien (das wird sonst gedruckt) und die Dateigrösse zu verringern, klicken wir mit dem Zauberstab und einer kleinen Toleranz in das Schwarz. Dadurch werden die Umrisslinien des gesamten Bildes und des eigentlichen Panoramas gestrichelt dargestellt. Um nur das Panorama auszuwählen, drücken Sie die rechte Maustaste und wählen “Auswahl umkehren”. Nun sollte nur noch das Panorama umlaufend gestrichelt sein. Nochmal die rechte Maustaste drücken und “Neue Ebene durch Kopie” aktivieren. Jetzt schalten Sie die Hintergrundebene aus (Augensymbol) oder löschen sie gleich ganz, wählen im Menü “Bild” → “Zuschneiden”, dort klicken Sie bei Basiert auf “transparenten Pixeln” und machen bei Entfernen in allen Kästchen ein Kreuz und bestätigen mit “OK”.
  • Die Qualität und Grösse des Ergebnises reicht locker aus für einen DIN A3+ Ausdruck des Lampenschirms dieser Lampengrösse. Die Datei hat 5926 x 2928 Pixel, das sind bei 240 DPI immerhin ca. 62,7 x 31 cm und somit auch für grössere Drucke ausreichend, wenn Sie eine grössere Lampe beschirmen wollen.

Ausschneiden, Kleben und Befestigen des Lampenschirms

  • Beim Ausschneiden immer schön sauber an der Bildkante bleiben. Wenn man rechts oder links an der Fügekante 5-10 mm weissen Streifen stehen lässt ensteht zwar später eine abgedunkelte Linie aber der Schirm bleibt stabiler und besser Rund.
  • Den ausgeschnittenen Schirm rollen Sie zusammen (nicht kleben) und halten ihn über die eingeschaltetete Lampe. Indem Sie die Höhe verändern, können Sie das Licht bzw. die Lichtverteilung beeinflussen. Sobald Ihnen der optische Eindruck entspricht, sehen Sie im Innern der Lampe nach, in welchem Abstand sich die Unterkante des Bildes zur Befestigung befindet. (2-3 cm sind wahrscheinlich  O.K.)
  • Zum anzeichnen der 3 Befestigungslöcher legen Sie den Lampenschirm mit dem Bild nach oben auf eine ebene Unterlage und ermitteln mit einem Massband die Mitte des Bildes. Dort rücken Sie um den vorher festgelegten Abstand vom Aussenrand ein und markieren das erste Loch. Die beiden anderen Löcher sind ein Drittel des Umfangs, rechts und links der Mitte im gleichen Abstand zur Aussenkante einzuzeichnen. Im vorliegenden Fall sind das ungefähr 16,33 cm. (Umfang 49 cm : 3) Die angezeichneten Punkte werden mit einer Stricknadel, einem kleinen Kreuzschlitzschraubendreher oder ähnlichem, wegen der Gratbildung von der Bildvorderseite  zur Rückseite durchstossen. (Am besten Styropor unterlegen, Mittelpunkt anzentrieren und mit Ruck durchstossen bzw. durchschlagen)

 

Loecher

 

  • Zum Kleben, Bild wieder zusammen rollen, Bildkanten aufeinander ausrichten und mit kleinen Klebestreifen fixieren. Vorne mit einem langen Klebestreifen über die gesamte Kante kleben. Den Klebestreifen fest andrücken und den Überstand, oben und unten sauber nach innen falten. Danach die Klebeprozedur mit kürzerem Klebestreifen (ohne Überstand) von innen wiederholen.
  • Nur noch die längeren Schrauben ( M4 x 20 mm / Edelstahl mit kurzem Kopf sieht ganz gut aus) durch die Löcher stecken und an der Schirmhalterung anschrauben, den Rest der Lampe nach mitgelieferter Anleitung zusammenbauen…

 

Anschraubung

 

Fertig

  • … und fertig ist die Panorama-Stehlampe

 

Lampe_2

 

  • 3 verschiedene Ansichten einer Lampe. Lampenschirm jeweils um ca. 120 Grad gedreht. In der mittleren Abbildung ist deutlich die Überlappung der Klebekante zu erkennen.

 

Lampe_3x

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