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24 | 09 | 2011

Panorama – Rundgang auf Burg Pappenheim

Geschrieben von um 13:34 Uhr

Panorama – Rundgang 

Virtueller Panorama Rundgang auf der Burg Pappenheim

Panorama Burg Pappenheim - Aussicht auf dem Bergfried

 

Ein virtueller Rundgang auf der Burg Pappenheim im Altmühltal, bestehend aus 7 interaktiven 360° Panoramafotos.

Die Panoramen habe ich bereits im Herbst 2009 aufgenommen, habe mich aber nie getraut sie zu veröffentlichen. Ursprünglich wollte ich mir in der Grafschaft Pappenheim eine Erlaubnis für die Veröffentlichung der Panorama – Fotos holen. Über einen Arbeitskollegen habe ich dem Grafen einen USB – Stick mit dem Rundgang zukommen lassen. Nach mehrmahligen telefonischen Anfragen konnte mir nie jemand eine Erlaubnis geben, bzw. etwas dazu sagen und der Graf selbst ist nur schwer zu erreichen. Mit der Zeit habe ich den Panorama Rundgang dann auch wieder vergessen, bis jetzt.

Da es sich hier janicht um keinen kommerziellen Zweck handelt, bin ich einfach mal frech und zeige die Fotos. Wenn sich ein Leser mit dem Thema besser auskennt als ich, wäre ich über einen aufschlussreichen Kommentar sehr dankbar. Die Burg ist für ein geringes Eintrittsgeld für die Öffentlichkeit zugänglich.

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06 | 10 | 2010

Panorama – Rundgang auf Burg Hohengundelfingen

Geschrieben von um 18:53 Uhr

Burg Hohengundelfingen

Die Burg Hohengundelfingen in der Schwäbischen Alb. Eigentlich ist es ja eine Ruine, aber sie ist wunderbar wiederaufgebaut und konserviert worden. Sie liegt in etwa auf 700 Meter Höhe, über dem großen Lautertal und ist weithin sichtbar.

Auf alte Sachen fahr ich voll ab, an einer schönen Burg die so majestätisch über dem Tal thront, komme ich nicht vorbei. Auf der Burg angekommen, mußten wir erstmal alles inspizieren und die beeindruckende Aussicht genießen. Mit dem Wetter hatten wir Glück, nur ab und zu schoben sich Wolken vor die Sonne, die sich aber ziemlich schnell wieder verzogen. Ich entschied mich dafür, gleich 3 Panoramen, an unterschiedlichen Stellen zu fotografieren.

Das oben abgebildete Foto ist im Frauenhaus entstanden, eines im Burggarten und eines auf dem Bergfried. Die 3 Panoramen habe ich zu einem kleinen virtuellen Rundgang zusammengestellt. Zur Betrachtung der Panoramen bitte auf das Bild klicken!

Vielen Dank an Herrn Stefan Römer, dem Verwalter von Hohengundelfingen, für die Überlassung des Grundrisses der Burg, zur Navigation der einzelnen Panoramen.

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30 | 01 | 2010

Steinerne Rinne bei Wolfsbronn

Geschrieben von um 19:10 Uhr

 

Steinerne Rinne

 

Wenn man bedenkt, wie langsam solche steinerne Rinnen wachsen und wie schnell sie zerstört werden können, ist es nicht verwunderlich, dass das Betreten verboten ist. Viele Leute und vor allem Kinder missachten das Verbot und steigen über die Absperrung. An vielen Stellen kann man Beschädigungen erkennen, an denen sich das Wasser eine neue Bahn sucht. Da ich auf keinen Fall etwas kaputt machen wollte, hielt ich mich an die Verbotsregel. Dadurch ergab sich auch ein kleines Problem beim Aufstellen des Stativs, was sich natürlich auf die Bildgestaltung auswirkt. Mit einem anderen Standpunkt des Stativs würde sich sicherlich mehr aus dem Motiv rausholen lassen. Um dennoch einen möglichst guten Betrachtungswinkel zu erhalten, stellte ich die Beinspreizung des Stativs sehr steil ein. Die Länge der einzelnen Beinsegmente musste ich individuell einstellen um den Panorama – Drehteller mittels der Nivellierplatte, die nur begrenzte Verstellwege hat, in die Waagrechte zu bringen.

Steinerne Rinnen entstehen aus der Abscheidung von Kalk aus gemächlich fließenden Rinnsalen. Dazu muss karbonatreiches (kalkreiches) Wasser an einer Schichtquelle austreten und an einem relativ sanften Hang abfließen können. Der ausfallende Kalk setzt sich nun vor allem am Rande des Rinnsals ab und bildet den emporwachsenden Kalktuff (Quellkalk).

 

Zitat aus: Seite „Steinerne Rinne“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. November 2009, 08:47 UTC.

URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Steinerne_Rinne&oldid=66589395 (Abgerufen: 28. Januar 2010, 10:20 UTC)

 

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 16
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 0,25 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 26.01.2010
ISO 100 Uhrzeit 09:13

GPS 49°00′35.13″ N / 10°47′18.63″ E / Höhe 527 Meter

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26 | 01 | 2010

Biber – Damm bei Wettelsheim

Geschrieben von um 19:12 Uhr

 

Biber - Damm

 

Der abgebildetete Biberdamm liegt zwischen Wettelsheim und Windischhausen im Rohrachtal. Die Rohrach ist ein kleiner Bach und fliesst von Windischhausen kommend, über Wettelsheim in Richtung Bubenheim, wo er in die Altmühl mündet. Vor einigen Jahren haben sich in diesem Landschaftsschutzgebiet Biber niedergelassen. Sie stauen den Bach durch ihren unermüdlichen Arbeitseifer zu einem kleinen See auf. Auch die Zerstörung des Dammes durch Unbekannte konnte  die Biber nicht von ihrem Vorhaben abhalten. Sofort beginnen die Tiere mit dem Neuaufbau. Inzwischen hat der See durch die ca. 2 Meter hohe Staumauer eine beachtliche Größe  erreicht. Die abzudichtende Fläche wird immer größer und somit wird es für die Biber immer schwerer den Wasserstand zu erhöhen.  An allen möglichen Stellen sucht sich das Wasser einen Weg um seinen Lauf fortzusetzen.

Blick über den angestauten See

 

Da ich diesen Platz mit meinem Hund des öfteren besuche, kann ich den Fortschritt des Damms und Tiere wie z.B. Graureiher, Silberreiher, Rehe, Gemsen und Füchse beobachten. Einmal war sogar schon ein Schwarzstorch zu sehen, aber die Biber habe ich noch nicht richtig zu Gesicht bekommen.

Bei den Land – und Forst – Wirten wird der Nager nicht gerne gesehen. Auf den ersten Blick zerstört er natürlich die Landschaft durch seine Tätigkeit und viele Bäume fallen ihm zum Opfer. Auf den zweiten Blick schafft er aber auch neuen Lebensraum, für Tiere und Planzen die hier sonst nicht anzutreffen wären.

 

Frisch angenagter Baum

 

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 13
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 0,5 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 26.01.2010
ISO 100 Uhrzeit 08:21

GPS 48°57′50.63″ N / 10°52′03.69″ E / Höhe 450 Meter

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14 | 01 | 2010

An der Rohrach in Wettelsheim

Geschrieben von um 13:21 Uhr

 

An der Rohrach

 

Zwei mal musste ich hier her kommen, um ein gutes Panorama zu erhalten. Beim ersten mal war ich zu Spät dran. Es war bereits Dunkel nachdem ich das Stativ aufgestellt, und alles ausgerichtet hatte. Beim Zusammensetzen des Panoramas hatte ich mit der ungleichmässigen Beleuchtung der Einzelbilder, durch die vorbeifahrenden Autos, zu kämpfen. Der Kontrast zwischen dem Dunkel der Nacht und den hellen Autoscheinwerfern war einfach zu hoch. Mit dem Ergebnis des fertig gestitchten Panoramas war ich mehr als unzufrieden. Beim zweiten Versuch, einige Tage später, war ich schon früher an Ort und Stelle, konnte alles in Ruhe einstellen und ein besseres Ergebnis erzielen.

Die Rohrach fliesst durch ganz Wettelsheim. Die vielen kleinen Brücken verbinden die Hofeinfahrten der Anwohner mit der Straße.  Im Sommer spielen Kinder am Bach, lassen ihre Schiffchen schwimmen oder planschen in dem kühlen Wasser. Auf dem Bild ist auch der Landgasthof zum Hirschen, eine der 3 Gastwirtschaften von Wettelsheim zu sehen.

 

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 7,1
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 2,0 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 13.01.2010
ISO 100 Uhrzeit 17:13

GPS 48°58′50.10″ N / 10°52′56.67″ E / Höhe 421 Meter

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04 | 01 | 2010

Schloss Ellingen

Geschrieben von um 17:47 Uhr

 

Schloss Ellingen

 

Nach einer Stunde spazieren gehen mit meinem Hund, bei -5 Grad, waren meine Hände schon ganz kalt. Die Sonne war schon fast untergegangen, als ich mit dem Aufbau des Stativs samt Kamera und Panoramaadapter anfing. Nach dem Einstellen der Belichtungswerte usw. musste ich noch eine Weile warten, bis die Lichtstimmung so war wie ich es wollte.  Als ich mit dem Fotografieren fertig war,  konnte ich die ganze Apparatur wegen der steifen Finger nicht mehr abbauen. Somit habe ich einfach das Stativ mit aufgebautem Equipment im Ganzen zum Auto getragen und verstaut.

Respekt gegenüber allen Fotografen, die tagelang bei solchen Temperaturen irgendwo ausharren um das perfekte Bild zu machen.

Weitere Informationen zum Thema “Schloss Ellingen” bei der Bayerischen Schlösserverwaltung

 

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 8
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 0,5 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 02.01.2010
ISO 100 Uhrzeit 16:52

GPS 49°03′38.84″ N / 10°57′56.65″ E / Höhe 568 Meter

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29 | 12 | 2009

Alter Bierkeller

Geschrieben von um 14:36 Uhr

 

Alter Bierkeller

 

Am Waldrand, bei Markt Berolzheim, befindet sich dieser sowie weitere alte Bierkeller. Früher wurden die Keller im Winter mit natürlich entstandenem Eis befüllt, um das Bier auch im Sommer kühl zu lagern und somit haltbar zu machen.

 

Aussenansicht

 

Hinweisschild

 

Weitere Informationen zum Thema “Bierkeller” bei Wikipedia

 

Aufnahmedaten:

Kamera Nikon D200 Blende f = 6,7
Objektiv Tokina AT-X 107 DX Belichtungszeit 8 sec.
Brennweite (KB) 10 mm (15) Datum 09.12.2009
ISO 100 Uhrzeit 15:18

GPS  49°00′03.04″ N / 10°50′20.36″ E / Höhe 525 Meter

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12 | 12 | 2009

Bau einer Panorama-Stehlampe mit kegelförmigen Lampenschirm

Geschrieben von um 7:33 Uhr

Lampe_1

Die abgebildetete Lampe ist nach später folgender Methode entstanden.

Alle einzugebenden Werte sind durch umfangreiche Versuche ermittelt.

Bei genauer Einhaltung der Anleitung, erhalten Sie auch ein Produkt wie auf dem Foto zu  sehen ist.

Was wird benötigt?

  • Stehlampe, hier das Modell ISI von der Firma Brilliant. Unter “Service” → “Handelspartner” können Sie einen Händler in Ihrer Nähe finden. Preis ca. 14,00 €
  • Panorama – Foto im Equirectangular Format also 360° x 180° Grad mit 6000 x 3000 Pixeln (damit mein Tipp auch sicher funktioniert)
  • Photoshop, Gimp oder anderes Bildbearbeitungsprogamm mit der Möglichkeit Photoshop kompatible Plug-ins zu laden
  • Pano Tools Plugin
  • Ausdruck des fertigen Bildes, mindestens DIN A3 (die abgebildeteten Lampenschirme wurden mit einem A3+ Drucker auf Photopapier mit 250 g/m² erstellt)
  • wasserfester Stift, flexibles Massband (Stahlmassband oder Kunststoff-Meter), Stricknadel o.ä., Schere und transparenten Klebestreifen
  • eventuell 3 längere Schrauben zum Befestigen des Lampenschirms wegen besserer Lichtführung

Berechnung des Bildes und Druckvorbereitung des Lampenschirms

  • Bildbearbeitungssoftware mit den installierten Pano Tools starten (diese Erklärung beruht auf Photoshop)
  • Panorama öffnen und gegebenenfalls auf 6000 x 3000 Pixel skalieren (Bild → Bildgrösse oder ALT-Strg-I)
  • Panorama nochmals skalieren, diesmal auf 6000 x 4710 Pixel (Bild → Bildgrösse oder ALT-Strg-I, Option “Proportionen beibehalten” deaktivieren) Das entspricht der Rechnung 3000 x Pi 3,14 : 2 = 4710. Das Bild wird natürlich verzerrt dargestellt. Keine Angst, das wird schon wieder.


Bildgroesse_1

  • Pano Tools starten (Filter → Panorama Tools → PTAdjust)
  • Bei dem grünen Feld “Prefs” können Sie einstellen, ob das fertige Bild angezeigt oder gespeichert werden soll. Ich bevorzuge die Option “a – Display Cropped/Framed Resultimage”, weil ich das Bild dann gleich weiter bearbeite.
  • Jetzt die roten Felder “Extract” und “Use Options” markieren und anschliessend auf “Set” klicken.

 

Adjust_2

  • Hier stellen Sie die Werte und Optionen wie in den rot markierten Feldern ein und klicken anschliessend auf den grün eingerahmten Button “Correct”.

 

Options_3

  • Markieren Sie “Vertical shift” und klicken auf “Options”.

 

Correction_4

  • Geben Sie in allen drei Feldern “-5000″ ein und bestätigen mit “OK”.

 

Vertical_Shift_5

  • Jetzt müssen Sie nur noch alle folgenden Fenster mit “OK” bestätigen, dann beginnen die Tools zu arbeiten.
  • Wenn Sie die Meldung “memAlloc (2): OUT OF MEMORY” oder “Error allocating 371953 KB of memory” bekommen, schliessen Sie alle Programme und starten nur Photoshop neu. Hilft das auch nicht, ist Ihr RAM wahrscheinlich zu klein bestückt oder irgendwelche Werte sind falsch. Arbeiten die Pano Tools korrekt, das Bild ist aber nur teilweise oder gar nicht zu sehen, dann haben Sie mit ziehmlicher Sicherheit Werte falsch eingegeben und das Bild ist ausserhalb des dargestellten Bereichs.
  • So sieht das Ergebnis aus:

 

Ergebnis_6

  • Um das Bild von dem vielen Schwarz zu befreien (das wird sonst gedruckt) und die Dateigrösse zu verringern, klicken wir mit dem Zauberstab und einer kleinen Toleranz in das Schwarz. Dadurch werden die Umrisslinien des gesamten Bildes und des eigentlichen Panoramas gestrichelt dargestellt. Um nur das Panorama auszuwählen, drücken Sie die rechte Maustaste und wählen “Auswahl umkehren”. Nun sollte nur noch das Panorama umlaufend gestrichelt sein. Nochmal die rechte Maustaste drücken und “Neue Ebene durch Kopie” aktivieren. Jetzt schalten Sie die Hintergrundebene aus (Augensymbol) oder löschen sie gleich ganz, wählen im Menü “Bild” → “Zuschneiden”, dort klicken Sie bei Basiert auf “transparenten Pixeln” und machen bei Entfernen in allen Kästchen ein Kreuz und bestätigen mit “OK”.
  • Die Qualität und Grösse des Ergebnises reicht locker aus für einen DIN A3+ Ausdruck des Lampenschirms dieser Lampengrösse. Die Datei hat 5926 x 2928 Pixel, das sind bei 240 DPI immerhin ca. 62,7 x 31 cm und somit auch für grössere Drucke ausreichend, wenn Sie eine grössere Lampe beschirmen wollen.

Ausschneiden, Kleben und Befestigen des Lampenschirms

  • Beim Ausschneiden immer schön sauber an der Bildkante bleiben. Wenn man rechts oder links an der Fügekante 5-10 mm weissen Streifen stehen lässt ensteht zwar später eine abgedunkelte Linie aber der Schirm bleibt stabiler und besser Rund.
  • Den ausgeschnittenen Schirm rollen Sie zusammen (nicht kleben) und halten ihn über die eingeschaltetete Lampe. Indem Sie die Höhe verändern, können Sie das Licht bzw. die Lichtverteilung beeinflussen. Sobald Ihnen der optische Eindruck entspricht, sehen Sie im Innern der Lampe nach, in welchem Abstand sich die Unterkante des Bildes zur Befestigung befindet. (2-3 cm sind wahrscheinlich  O.K.)
  • Zum anzeichnen der 3 Befestigungslöcher legen Sie den Lampenschirm mit dem Bild nach oben auf eine ebene Unterlage und ermitteln mit einem Massband die Mitte des Bildes. Dort rücken Sie um den vorher festgelegten Abstand vom Aussenrand ein und markieren das erste Loch. Die beiden anderen Löcher sind ein Drittel des Umfangs, rechts und links der Mitte im gleichen Abstand zur Aussenkante einzuzeichnen. Im vorliegenden Fall sind das ungefähr 16,33 cm. (Umfang 49 cm : 3) Die angezeichneten Punkte werden mit einer Stricknadel, einem kleinen Kreuzschlitzschraubendreher oder ähnlichem, wegen der Gratbildung von der Bildvorderseite  zur Rückseite durchstossen. (Am besten Styropor unterlegen, Mittelpunkt anzentrieren und mit Ruck durchstossen bzw. durchschlagen)

 

Loecher

 

  • Zum Kleben, Bild wieder zusammen rollen, Bildkanten aufeinander ausrichten und mit kleinen Klebestreifen fixieren. Vorne mit einem langen Klebestreifen über die gesamte Kante kleben. Den Klebestreifen fest andrücken und den Überstand, oben und unten sauber nach innen falten. Danach die Klebeprozedur mit kürzerem Klebestreifen (ohne Überstand) von innen wiederholen.
  • Nur noch die längeren Schrauben ( M4 x 20 mm / Edelstahl mit kurzem Kopf sieht ganz gut aus) durch die Löcher stecken und an der Schirmhalterung anschrauben, den Rest der Lampe nach mitgelieferter Anleitung zusammenbauen…

 

Anschraubung

 

Fertig

  • … und fertig ist die Panorama-Stehlampe

 

Lampe_2

 

  • 3 verschiedene Ansichten einer Lampe. Lampenschirm jeweils um ca. 120 Grad gedreht. In der mittleren Abbildung ist deutlich die Überlappung der Klebekante zu erkennen.

 

Lampe_3x

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